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Moebius-Frequenzen und der Möbius/Möntschew-Generator
Als Moebius-Frequenzen bezeichnet man ein bestimmtes hochfrequentes Wellenspektrum, das ausserhalb des menschlichen Hörbereiches liegt. Signale und Gedanken, die gerade erst vom Gehirn des Absenders erzeugt/gedacht und noch nicht ausgesprochen bzw. der Umwelt anderweitig mitgeteilt wurden, können mittels elektromagnetischer Abtastung durch den Moebius-Transformator hörbar gemacht werden!
Der elektro- und strahlenwissenschaftich interessierte Neurologe Dr. Nikolaj Moebius (1869-1921), welcher der EHB (Elektroheilbehandlung) positiv gegenüberstand, entdeckte bei einem seiner vielen Versuche das bestimmte psychotische Symptome durch einen gewollten Krampfanfall, der durch niedrig dosierte elektrische Reizungen des Gehirns ausgelöst- und mit leichter, blauer Gammastrahlung gekoppelt wird, verringert werden können. Nebenwirkung: Patienten berichteten nach der Anwendung von Informationen, Gedanken, Signalen oder Stimmen die sie auf der bis dahin noch unbekannten “Moebius-Frequenz” vernahmen.
Der Neurologe führte von dort an weitere Laborexperimente durch, um Zufälle auszuschliessen. Ausserdem wurden in den anschliessenden Feldexperimenten Absender und Empfänger um mehrere Kilometer voneinander getrennt, um eventuelle Betrugsfälle auszuschliessen.
Während seiner Forschungsreisen, die Moebius nach Bashkortostan (Russland), Veszprém (Ungarn) und Morecambe (England) führten, machte er dann aussergewöhnliche telepathische Eigenerfahrungen, die er nie für möglich gehalten hatte. Gemeinsam mit seinem früheren Studienkollegen Dr. Jari Möntschew (1864-1933) stellte er diese in seinen letzten Jahren zusammen und entwickelte seinen Moebius-Transformator zum M/M-Generator weiter. Mit Möntschew’s Unterstützung erreichte Moebius es auch, durch gezielte Gedankenbündelung der Probanden konzentrierte Schwingungen zu erzeugen, die gebündelt es als umgerechnete Bewegungsenergie möglich machten, einen Téoz (Fernzug) für ganze 34 Meter anzutreiben.
Bedingung war jedoch, dass die ausgesuchten Versuchspersonen zuvor einer hochdosierter, aggressiven Gammastrahlung über 1250 keV ausgesetzt wurden. Da sich alle Versuchsteilnehmer jedoch der gesundheitlichen Folgen nicht bewusst waren, musste Dr. Moebius seine Experimente nach nur sechs Monaten einstellen und konnte seine Forschungen nicht ausweiten. Beide Forscher starben selber in Folge der hohen Strahlendosis der sie sich immer wieder aussetzten in ärmlichen Verhältnissen. (Auszug aus L. Weschler “Mr. Wilsons Wunderkammer” – C. Hanser Verlag 1998)
 
Carsten Vollmer – Arbeit Nummer 19 – Die Moebius-Frequenzen
Durch selbstgebaute Sub-Feedback-Generatoren die gekoppelt sind mit modifizierten Funk-Sender/Empfänger, handelsübliche “Babyphone”, deren Cut-Quarze getauscht, Entstörfilter entfernt und mit selbstentwickelten Zusatzschaltungen auf Grundlage der Moebius/Möntschew-Aufzeichnungen aus dem Archiv des Historisch-Technisches Museum Homburg/Nümbrecht (Dank an H.J. Rothenspieler) versehen wurden, ist es mir möglich ebenfalls Moebius-Frequenzen in einer näheren Umgebung, d.h. in einem begrenzten, geschlossenen Raum zu erzeugen die ein gehörtes Feedback-Spektrum überlagern. Diese Moebius-Frequenzen werden dann zu den entsprechenden Empfängern transportiert und haben somit einen direkten Einfluss auf das menschliche Nervensystem.
Oft beschrieben Freunde/Zuhörer, die sich diesen Frequenzen freiwillig aussetzten, diese Gedankencluster als diffuse, unangenehme Gefühle verbunden mit Panikattacken die in einem spontanen Fluchtinstinkt gipfeln. Die genau gegensätzliche Reaktion wird als ein angenehmer “Zeit-&Realitätsverlust ohne Drogen” beschrieben, dem sog. “Noise-Nirvana” (Absoluter Lärm erzeugt absolute Stille) welches ähnliche und meditative, klare und stark auf sich selbst reduzierte Gedankenbilder erzeugt. Durch meine jahrzehntelange Tätigkeit in der stationären Gerontologie war es mir möglich, gelegentliche Versuche mit demenziell veränderten Personen durchzuführen. Erstaunlicherweise reagierten diese Menschen auf diese massive Moebiusbeschallung eher mit positiven Gefühlsreaktionen. Ihre Gesichtszüge entspannten sich, die allgemeine Unruhe, der hospitalistische Bewegungsdrang nahmen sichtbar ab und sogar verbale Reaktionen wie “mitsingen” waren die Folge.
Bei einem weiteren Versuch in einer geschlossenen und innovativ arbeitenden Psychatrie machte ich eine weitere, erstaunliche, wie ebenso interessante Erfahrung. Patienten die an einer schizoaffektiven Störung litten, beschrieben die Beschallung/Bestrahlung als eine Art “Rückkehr” oder auch Reise an die Wahrnehmungsgrenze zurück bis an die Urton-Frequenz des Universums. – äusserst bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Patienten, die Diphenhydramin bekamen, keine dieser Symptome bemerkten. Bei ihnen traten verstärkt andere Symptome, hauptsächlich rein körperlicher Natur, auf wie Beschleunigung der Herzfrequenz oder vermehrter Speichelbildung.
Dank allen geduldigen Helfern.
C. Vollmer (2011)